Neonlichtpoesie

neonlichpoesieSiebzehn Uhr und es ist fast dunkel.
Die Wolken machen es noch dunkler.
Ein Moment und das Licht scheint nochmal hindurch.
Es ist jetzt die Zeit der langen Abende.
Leselampen sind eine gute Erfindung.
Kleine Lampen im Regal machen den Raum gemütlicher.
Beim Lesen oder auch beim Musik hören.

Die geschenkte Stunde ist schon wieder verschwunden.
Genauso wie das Licht.
PJ Harvey
Aldous Harding
Soundtrack
Oktober ist auch schon wieder fast vorbei
Novemberbluesvorboten

Ich glaube, ich werde viel Zeit mit ihr verbringen
Louise ist verschwunden, als ich darüber nachgedacht habe
Die Tänzerin ging auch
Es ist gut so
Ich hatte ohnehin keine Worte

Acht Eimer Hühnerherzen ist mein nächstes Konzert
Es wird ein Fest.
Nylon-Saiten Punk
Neonlichtpoesie

…sonntags

sonntagsLouise hakt sich bei mir ein und lacht. Ich liebe dieses Lachen und ich vermisse es an manchen Tagen so sehr.
„Bist du allein?“
„Nein.“
Sie hakt sich an der anderen Seite ein.
„Wir kommen doch fast immer zusammen.“
„Ja.“
„…und nun?“
„Lass uns spazieren gehen.“
Ich mag es.

Immer, wenn ich Acoustic Hits von The Cure höre, nehmen die Songs mich mit auf eine Reise.
Zeitreise
Gefühlsreise
Robert Smith hat so eine unfassbare Stimme.
The Cure haben so unbeschreibliche Songs gemacht.
Ich mag es.

Melancholie und Sehnsucht
„Sie und Louise“
Buchtitel
Bis jetzt ist es nur eine Idee.
Ich mag es.

The Cure als Soundtrack für einen Spaziergang mit den beiden.
Am Fluss stehen.
Ein Blatt treibt im Wasser.
Der Moment hat so eine tiefe Traurigkeit.
Der Moment hat so eine wundervolle Leichtigkeit.
Der Moment hat alles.
Ich mag es.

Abend ohne Ende

abend ohne endeKennst du die Abende, die nicht aufhören?
Auf einmal ist es nur dunkel. Ich habe es nicht bemerkt.
Die Musik groovt vor sich hin, Gedanken grooven mit.
Einfach, keine großen Fragen.
Ohrwurm hat mich gefunden.

Performance Review (FIM // Joyeria)

Im Kopf eine Geschichte, die mir schon auf dem Velo kam.

Wenn ich mit meiner Melancholie rede, dann kann ich doch meiner Sehnsucht auch einen Namen geben? Es wird mal wieder Zeit für eine kleine Geschichte. Notizen sind gemacht.
Emotion ist doll und da und die Melancholie sitzt auch hier.
Tief.
Gut, fast warm ums Herz.
Fast.

Ich war in Gedanken das erste Mal am Mittelmeer.
Das „W“ aus dem Reise-Scrabble liegt noch da, fällt mir dann immer ein.
1993 irgendwann.
Ein Sommer ohne Fragen.
Nur Glück, küssen und Karaoke.
Freiheit, Leichtigkeit und eine Liebe ohne Ansprüche.
Das ist meine Sehnsucht.

Heute Abend spüre ich mein Herz wieder so intensiv.