Auf „Joined Up Writing“ (1984) hat Anne Clark ein Stück eher ein Poem als ein Lied, das „Weltschmerz“ heißt. Jedes Mal, wenn ich diese Platte höre, bin ich wieder neu im Bann dieser Worte.
Im Dunklen auf dem Sessel sitzen, Fenster offen. Die Luft draußen ist toll nach dem Gewitter. Dunkelheit schleicht sich um mich und das letzte Rot verblasst am Himmel. Unfassbar.
Killing Time
True Love Tales
Kein fröhliches Album. Es war eine der ersten CDs, die ich mir gekauft habe, als die Mauer aufging, und sie steht noch hier im Regal. Ich habe irgendwie alle Alben von ihr. In den Jahren sammelt sich was an.
Self Destruct
Our Darkness
…und seinerzeit wurde die Tanzfläche voll. Die Darks & Waves fingen an zu schaufeln und Patschuli hing in der Luft.
Das Album würde heute genauso gut in diese Welt passen. Anfang der 90er hab ich es gehört, um so richtigen Weltschmerz zu bekommen. Du weißt. Heute Abend ist es vor allem Erinnerung (und immer auch ein wenig Weltschmerz & Geburtstagsblues).
„Changing Places“ ist mein Lieblingsalbum von Anne Clark. Ich mach es noch an…