
Das einzige Bild eines Sommers,
ein paar Jahre später gezeichnet.
Verloren in der Zeit.
Manchmal, immer.
Die Eishand, die mein Herz zusammendrückt.
Wir wanderten vor Sonnenaufgang zum Mont-Saint-Michel.
Das Licht für die Fotos.
Ich war einfach müde.
Ich habe damals keine Fotos gemacht.
Die Schnappschüsse auf meinem Handy sind verloren.
Irgendwo in der Zeit.
Irgendwo in der Vergessenheit.
Ich erinnere mich, wie ich durch die Burg ging und niemand war da.
Es war 6 Uhr morgens und noch war nichts geöffnet.
Keine Touristen.
In diesem Moment gefiel mir der Mont-Saint-Michel.
… und als mir der freundliche französische Barbesitzer um 6:30 Uhr einen Espresso anbot.
„Alors, tu as aussi pris le lever du soleil en photo ? “
„Non, je les ai juste accompagnés pour avoir un peu de temps.“
Manchmal frage ich mich, ob ich dorthin zurückkehren sollte.
Aber wenn ich ehrlich bin, weiss ich nicht warum.
Das ist ein Ort, den ich nicht für mich brauche.
Selbst die Erinnerung ist nicht wichtig.

